| Lake Pukaki mit dem Mount Cook |
Gestern
Abend hat es leider angefangen zu regnen und wir sind auf dem Weg zu den
Waschräumen ziemlich nass geworden. Auch heute Morgen war es noch am Regnen,
aber wir sind dann recht früh aufgestanden und haben uns nach einem ausgiebigen
Frühstück in der Gemeinschaftsküche des Campingplatzes weiter auf den Weg
gemacht.
Als ersten
sind wir am Lake Tekapo vorbei gekommen. Zum Glück hat zu diesem Zeitpunkt die
Sonne wieder geschienen, auch wenn es nur ca. 15 Grad waren. In den letzten
beiden Tagen hatten wir fast durchgehend 28 Grad und Sonne. So konnten wir auf
jeden Fall bei strahlendem Wetter den superschönen Anblick über den See
genießen. Ein bisschen später auf unserer Route konnten wir noch den Mount Cook
hinter dem Lake Pukaki bewundern. Außerdem gab es dort auch einen kleinen Laden
in dem man Lachs kaufen konnte, der direkt aus dem See kommt. Lukas hat sich
dort dann eine Packung mit Lachscheiben gekauft. Ich bin mal gespannt wie die
schmecken.
Zwischendurch
hat es dann auf unserem Weg auch nochmal sehr heftig geregnet, aber zum Glück
hat der Regen dann auch immer wieder recht schnell aufgehört.
Etwas später, nachdem wir uns am Wegrand noch sehr alte Maori-Wandmalereien angucken konnten,
sind wir dann durch Oamaru gefahren und haben beschlossen uns die Stadt einmal
genauer anzugucken. Die Stadt ist wirklich ziemlich originell und verschlafen.
In der Innenstadt haben wir dann einen Kiosk gefunden der auch Eis in der
Waffel verkauft hat. Dort haben wir uns ein Hokey pokey Eis gekauft. Es war
suuuper lecker. Wir haben nur eine Kugel bestellt, aber das war dann im
Endeffekt die gleiche Menge, als wenn man bei uns drei Kugeln bestellt. Ich
möchte dann gar nicht wissen, wie groß die Zwei-Kugel-Portion dann wäre…
| Das Hokey pokey Eis |
| Bushy Beach, wo eine Pinguinkolonie lebt |
Wir hatten
in unserem Reiseführer gelesen, dass man im Oamaru außerdem die Möglichkeit hat
eine Kolonie Gelbaugenpinguine in freier Wildbahn zu beobachten. Das wollten
wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. Leider waren bei unserer Ankunft
keine Pinguine zu sehen, dafür aber ein paar Seehunde. Und auch so hat sich der
Weg dorthin wirklich gelohnt. Es war mit einer der schönsten Orte an dem wir
bisher waren! Und als wir grade wieder zum Camper gehen wollten hat sich dann
tatsächlich sogar noch ein einzelner Pinguin am Strand gezeigt. Damit hatten
wir sehr viel Glück, da dort stand, dass die Pinguine meistens nur kurz vor der
Dämmerung anzutreffen sind.
| Der Gelbaugenpinguin |
Weiter auf
unserem Weg haben wir noch einen Stopp bei den Moeraki Boulders eingelegt. In
Moeraki sind wir dann auch auf dem Moeraki Village Holiday Park Campingplatz
geblieben. Von dem Platz an sich hat man einen tollen Blick über eine Bucht
aufs Meer, aber unser Platz auf dem unser Camper steht hat leider keinen
Meerblick, aber das ist ja nicht so schlimm.
| Die Moeraki Boulders |
Jetzt wird
in der Gemeinschaftsküche erstmal gekocht und morgen geht es dann nach
Dunedin.
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