| Die Huka Falls |
Heute Nacht und heute morgen war das Wetter schon wieder ziemlich schlecht und es hat viel geregnet.
Nach den Frühstücken sind wir dann
Richtung Waitomo gefahren. Mitten auf dem Weg haben wir es uns dann aber
doch nochmal anders überlegt und sind nochmal ein Stückchen zurück
gefahren, da wir die "Craters of the Moon" auf dem Weg auch noch
angucken wollten.
Auf dem Weg dorthin konnten wir dann
sogar auch noch kurz die Huka Falls bestaunen. Jeder war es hier
ziemlich überfüllt, weil alle Touristen dort mit Reisebussen hingekarrt
wurden. Ein Stückchen weiter des Weges haben wir dann aber noch eine
Aussichtsplattform gefunden, von der aus wir eigentlich noch eine
bessere Sicht auf die Huka Falls hatten - und dort waren keine
Touristen.
| Die "Craters of the Moon" |
Danach haben wir den Thermalwalk zu den
"Craters of the Moon" gemacht. Hier musste man zwar einen kleinen
Eintrittspreis bezahlen, aber dafür waren die Krater auch echt
beeindruckend. Man hat dort entlang des Weges viele Stellen, an denen
das Gas aus der Erde entweicht und zum Teil auch brodelnde Quellen.
Danach ging es dann aber weiter Richtung
Waitomo. Dort angekommen konnten wir dann im Besucherinformationszentrum
Tickets für die Glühwürmchenhöhle buchen. Weil wir unseren Camper von
Britz gemietet haben, haben wir ein Ticket sogar umsonst bekommen.
Glücklicherweise mussten wir bis zu unserer gebuchten Tour auch nicht
mehr lange warten.
| Übersicht über die "Craters of the Moon" |
Zuerst ging es in die Höhlen an sich und
man bekam einige Infos zur Entstehung und zur Geschichte der Höhle.
Später durfte man dann als Highlight mit einem kleinen Boot über einen
See durch die Höhle fahren. Dabei war es komplett dunkel und man hat nur
hunderte blau leuchtender Glühwürmchen an der Decke gesehen. Das war
echt einmalig. Kein Wunder, dass die Maori die Höhle früher als etwas
göttliches angesehen haben.
| Wohnen hier die Hobbits? |
Das einzige, was etwas schade an der Tour
war, war, dass die Gruppen recht groß waren und sich manche der anderen
in der Gruppe echt doof benommen haben (haben sich ständig
vorgedrängelt oder waren laut als alle ganz leise sein sollten). Und
leider durfte man während der gesamten Tour keine Fotos oder Videos
machen. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall trotzdem.
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| Die Glowworm Caves (Foto leider nicht von mir) |
Danach haben wir uns auf den Weg Richtung
Rotorua gemacht und uns zum Übernachten einen Campingplatz in Altiamuri
ausgesucht und der Campingplatz sah auch wirklich nett aus, aber leider
wurde uns dort gesagt, dass die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr
annehmen dürfen. In der Gegend sah es mit anderen Campingplätzen auch
ziemlich schlecht aus, also sind wir jetzt - auf dem einzigen in der
Nähe gelegenen Campingplatz - dem "Glenview Holiday Park" gelandet. Der
Campingplatz ist recht skurril, aber für eine Nacht scheint er in
Ordnung zu sein.

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